Gesunde Schule, gesundes Leben, gesunderhaltener Körper

20260623 091315Am 23. Juni besuchte der neunte Jahrgang des Friedrich-Ludwig-Jahn-Gymnasiums Forst das Museum für Textil- und Industriegeschichte. Ehrengast dieses Projekttages war unsere Bügermeisterin Frau Taubenek.

Die zur Auswahl angebotenen Workshops befassten sich grundlegend mit der Gesundheit in vielen verschiedenen Siituationen des Lebens, wie zum Beispiel die Förderung einer gesunden Schule.

Nach einer kurzen, offiziellen Begrüßung erhielten wir genug Zeit, um uns an einem bereitgestellten Büffet zu bedienen, da ein gesundes Frühstück den Start in den Tag verschönert. Danach trennten wir uns und machten uns auf den Weg in den ersten selbstgewählten Workshop.

Der Workshop “Gesunde Schule” führte uns mithilfe einer kleinen Fragerunde in das Thema ein. Dabei durften wir selber äußern, was an unserer Schule die Gesundheit fördert und was im Gegenzug dazu krank macht, bzw. zu körperlichem oder geistigem Unbehagen führt. Nach besagter Fragerunde ging es dann an die Gruppenarbeit, in der wir fantasievolle Wünsche zu verschiedenen Problematiken zum Thema Schule äußerten. Beispiele dazu waren Unterrichtszeiten, Essen, außerschulische Aktivitäten und Sport.

20260623 102523Der zweite Workshop, den wir besuchten, widmete sich der Sportstadt Forst. Dort wurden uns viele verschiedene bereits vorhandene Sportmöglichkeiten sowie Vereine vorgestellt. Anschließend durften wir weitere Wünsche sowie Vorschläge dazu äußern, was Forst zu einer attraktiven Sportstadt machen würde.

Ein weiterer Workshop befasste sich mit der Liebe und ihren Grenzen. Wir befassten uns mit Werten, die zu einer gesunden Beziehung gehören, und dem Fakt, dass sie in die gesunde, aber auch in die ungesunde und toxische Richtung gehen können. Dies war nicht nur interessant, weil Liebe körperliche Auswirkungen verursachen kann, bspw. Schmetterlinge im Bauch und Herzensschmerz, sondern auch weil es zeigt, was die Liebe mental anrichten kann, wenn sie nicht auf einer gesunden Basis abläuft.

Nach einer kurzen Zusammenfassung der Ergebnisse durch die Workshopleiter wurden wir dann auch schon verabschiedet und verließen gut beraten das Museum. (Galerie)

M. Wemme